Flachdach: Gestaltungsfreiheit unter das Dach verlegt

Flachdach

Ein Flachdach ist schon eine ganz besondere Dachform. Sie wirkt manchmal auf den ersten Blick etwas bieder, weil man von außen meint, die Dächer entbehren jeglicher Kreativität. Was man natürlich nicht sofort sieht ist das Innenleben des Flachdaches. Denn genau entgegengesetzt von einem Giebeldach wurden hier aus objektiven Gründen die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten nach innen verlagert. Das obere Geschoss eines Hauses mit einem flachen Dach ist in den meisten Fällen auch Bestandteil der Dachkonstruktion und bietet dadurch jede Menge kreativen Freiraum für die Innenarchitekten.

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Probleme rechtzeitig erkennen und beheben

Ein Flachdach muss aufgrund seiner Neigung besonders sorgfältig abgedichtet und kontinuierlich von wasserstauenden Lachen befreit werden. Denn gerade stehendes Wasser ist der Feind vom Flachdach, weil hier die Oberfläche mit der Zeit porös und rissig wird. In der Folge kann das Regenwasser durch das Dach eindringen und erheblichen Schaden anrichten. So ist es wichtig, auftretende Probleme im Anfangsstadium bereits ernst zu nehmen und rechtzeitig mit dem Abdichten zu beginnen. Hier kommen heute überwiegend Bitumenschweißbahnen oder spezielle Kunststoffdachbahnen aus robustem Kautschuk oder PVC zum Einsatz. Als Alternative werden flüssige Abdichtungen immer populärer, man hier flächendeckend abdichtet und auf keine problematischen Nahtstellen achten muss.

Einen Fachmann hinzuziehen

Welche Lösung sich für das jeweilige Flachdach anbietet, entscheidet der Fachmann nach der Analyse des Istzustandes. Er besitzt das dazu notwendige Know-how und weiß, wie und in welchem Umfang die Flachdachsanierung mit der zuverlässigen Abdichtung vorgenommen werden muss, um langfristig ein problemfreies Flachdach zu ermöglichen.

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