Dachabdichtung: Die wichtigste Maßnahme bei der Dachsanierung

Dachabdichtung

Das Dach trägt eine sehr hohe Verantwortung für den Schutz des Hauses, denn es hat die Aufgabe, den verschiedensten Witterungseinflüssen wie Regenwasser, Schnee, Hagel, Frost und Eis erfolgreich Paroli zu bieten. Aber nur ein dichtes Dach wird dieser Verantwortung auch wirklich gerecht, denn damit wird verhindert, dass durch eindringende Feuchtigkeit im Innern des Gebäudes Schaden angerichtet werden kann. Im Laufe der Jahre wird es allerdings vorkommen, dass besonders das Flachdach aufgrund seiner besonderen Dachform poröse und rissige Stellen bekommt. Begegnet man den aufgetretenen Problemen gleich am Anfang mit einer effektiven Dachabdichtung, kann größerer Schaden dauerhaft vermieden werden.

Mehrere Materialien stehen für das Abdichten zur Auswahl

Auf dem Markt findet man heute ein breites Angebot an Materialien für eine Dachabdichtung. Sehr gefragt sind dabei nach wie vor Bitumenschweißbahnen. Die einzelnen Bahnen werden hier wie es der Name schon verrät durch Zusammenschweißen miteinander verbunden. Es gibt auch Bahnen aus Kunststoff und Metall sowie Dachpappen mit Teer, die verklebt werden. Relativ neu sind Flüssigabdichtungen auf Polyurethan-Basis, die gegenüber den anderen Materialien den großen Vorteil haben, dass diese Abdichtung flächendeckend ohne Nahtstellen vonstatten geht. Ein weiterer Vorteil ist die längere Nutzungsdauer, welche auch den etwas höheren Preis rechtfertigt.

Dachabdichtung

Kompetenz ist gefragt

Eine Dachsanierung mit effektiver Dachabdichtung sollte man nicht in Heimwerkermanier ausführen. Für ein dauerhaft dichtes Dach ist Kompetenz und Erfahrung gefragt, die ausschließlich ein erfolgreicher Fachbetrieb aufweisen kann. Mit fachmännischem Know-how kann so für jedes Dach die optimale Lösung gefunden werden.

Preis, Dachpappe, Bitumenschweißbahn, Probleme, Abdichten, Dachabdichtung, Dachsanierung, Dach, Flachdach

Dachabdichtung